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Schwabenpower im Neuffener Tal

Archiv für die Kategorie ‘DTTL’

TTC muss unbedingt punkten

Geschrieben von ttcfrickenhausen - Februar 7, 2010

Am Dienstag, den 9. Februar 2010, 19.30 Uhr empfängt der TTC Frickenhausen die TG 1837 Hanau – Rossis letzter Auftritt in der Sporthalle auf dem Berg?

Foto: Stephan Roscher, DTTL-Mediendienst

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TTC ist heiß auf Wiedergutmachung

Geschrieben von ttcfrickenhausen - Oktober 1, 2009

Tälesclub ist am Sonntag, den 04.10.2009, 16.30 Uhr zu Gast beim SV Plüderhausen

tanVon ihm erwarten die TTC Verantwortlichen und die Fans eine Leistungssteigerung: Tan Rui Wu

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Ohne Kenta Matsudaira war der TTC chancenlos

Geschrieben von ttcfrickenhausen - September 27, 2009

Der TTC Frickenhausen unterlag im ersten Heimspiel der Saison dem TTC indeland Jülich mit 3:1

Im ersten Heimspiel in der DTTL-Saison 2009/2010 traf der TTC Frickenhausen auf den TTC indeland Jülich. Die Gäste, die vor Rundenbeginn die ganze Mannschaft ziehen lassen mussten, traten mit Zi Yang aus Singapur, Filip Szymanski aus Polen und dem Portugiesen Marcos Freitas im Neuffener Tal an. Bei den Gastgebern fehlte Youngstar Kenta Matsudaira. Für ihn kam der Shootingstar der Europameisterschaft, Fabian Akerström zum Einsatz.

15_07_2008 528 Den Rest des Beitrags lesen »

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Stimmen vor dem Spiel TTC vs Jülich

Geschrieben von ttcfrickenhausen - September 26, 2009

In der Sporthalle auf dem Berg scheinen die Kräfteverhältnis noch einen Tick eindeutiger verteilt als in Biberach, auch wenn die Herzogstädter nach der ernüchternden Pokalschlappe beim Zweitligisten Siek diesmal wieder mit Topspieler Yang Zi antreten werden. Eigentlich spricht überhaupt nichts für Jülich – und darin liegt vielleicht die einzige Chance der “Unabsteigbaren” aus der westlichen Grenzregion. Die Württemberger, von sämtlichen Beobachtern als Play-Off-Kandidat eingestuft, haben hingegen schon zwei ordentliche DTTL-Auftritte hingelegt – in Hanau gewann man, wurde aber richtig gefordert, in Ilshofen war man beim Schwabenderby gegen Ochsenhausen trotz des 1:3 einem Sieg näher, als es das nackte Resultat vermuten lässt. “Vierer” Fabian Akerström überzeugte bei dem EM durch gekonntes Materialspiel – im Mannschaftswettbewerb stand er ganz dicht vor einem Sieg gegen Dimitrij Ovtcharov – und empfahl sich als echte Option für die DTTL. Auch wenn alle vier Spieler ohne Blessuren an Bord sind, schließt der Verein einen Einsatz des 20-jährigen Schweden mit den gefürchteten Langnoppen-”Abstechern”, der ein wenig an den jungen Woody Allen erinnert, gegen Jülich nicht aus.

Trainer Jian Xin Qiu übt sich in Understatement: “Ich denke schon, dass wir leicht favorisiert in dieses Match gehen. Doch in dieser Saison darf man keine Mannschaft unterschätzen. Die Liga ist so ausgeglichen wie noch nie. Dementsprechend werde ich die Mannschaft auch vorbereiten.” Manager Jürgen „Max” Veith, ein Frickenhausener “Urgestein” mit direktem Draht zu den Fans, setzt auch auf die Unterstützung der Zuschauer: „Wir haben 180 Abteilungs- und Jugendleiter aus der Umgebung angeschrieben und erhoffen uns durch diese Aktion eine volle Hütte. Außerdem hoffen wir, die Begeisterung der Europameisterschaften in Stuttgart mitnehmen zu können.” Sportlich äußert sich auch der ehemalige Bundesligaspieler eher vorsichtig: “Die Liga ist in diesem Jahr so ausgeglichen und stark wie die letzten 15 Jahre nicht mehr, so dass man keinen Gegner unterschätzen darf. Die Mannschaft muss auch in dem Match gegen Jülich hellwach sein, um am Ende als Sieger vom Tisch zu gehen.” Da aller guten Dinge bekanntlich drei sind, warnt auch Präsident Rolf Wohlhaupter-Hermann davor, den Gegner zu unterschätzen, rechnet aber schon mit zwei Punkten für den “Tälesklub”: „Ich hoffe, dass wir im ersten Heimspiel nach fast vier Monaten Pause mit der Unterstützung der Zuschauer rechnen und so einen wichtigen Sieg einfahren können.” Jülichs Trainer Johannes Dimmig macht sich keine Illusionen: “Wir wissen nach dem verpatzten Saisonstart ganz klar, wo wir stehen, und müssen hart an uns arbeiten. Gegen Frickenhausen und Düsseldorf sind wir die kleine Maus. Jammern hilft nichts!”

DTTL-Mediendienst; Dr. Stephan Roscher

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